Konserven gespendet

Die BRK Verpflegungseinheit Regenstauf übergab Lebensmittelkonserven für ca. 160 Mahlzeiten an den Strohhalm. Die Verpflegungseinheit Regenstauf versorgt mit einer Feldküche je nach Größe und Dauer bei Einsätzen Einsatzkräfte bzw. bei Großschadenslagen unverletzte aber betroffene Personen mit Speisen und Getränken. Wegen der anhaltenen Corona Pandemie ist es im Einsatz- und Übungsgeschehen der Einheit zuletzt jedoch zu keinem größeren Lebensmittelverbrauch gekommen. Das gut gefüllte Lebensmittellager musste deshalb aktualisiert werden. Daher hat die BRK Einheit beim Vorsitzenden des Strohalm, Josef Troidl, angefragt, ob sie den Verein mit einem Engagement im Hinblick auf Obdachlose und Hilfsbedürftige mit einer Lebenmittelspende ünterstützen können. Die Spende wurde mit Freude entgegen genommenun so konnte das BRK Team um Bereitschaftsleiter Harald Hiendl aus Regenstauf außerhalb seiner Einsätze und dem normalen Tagesgeschäft in Zeiten der Pandemie mit einer Lebensmittelspende hilfsbedürftigen Menschen helfen.

Warenannahme in der Kleiderkammer

Leider sind wir im Moment nicht in der Lage Waren anzunehmen. Unser Lager ist Dank der vielen Spenden voll und wir haben keine Kapazitäten frei. Wir sind deshalb gezwungen die Warenannahme vorerst bis Mitte März einzustellen. Wir informieren Sie, wenn wieder Freiraum geschaffen ist.

Warenausgabe: Die Ausgabe von Kleidung erfolgt über Bestellschein. Dieser liegt täglich von Montag bis Samstag zwischen 11.00 Uhr und 13.00 Uhr an der Essensausgabe am Haupteingang in der Keplerstraße auf, oder Sie bestellen online über e-mail . Sie werden verständigt, wenn die Ware zur Abholung in der Kleiderkammer bereit liegt

Ab sofort stehen täglich von Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.30 Uhr warme Bekleidung, Decken und Schlafsäcke vor der Kleiderkammer in der St. Albans-Gasse 14 / Eingang Am Römling zur Mitnahme bereit.

Die Bürgerstiftung der Volksbank Regensburg unterstützt den Strohhalm Regensburg

Mit 3.000 Euro und 400 FFP2-Masken unterstützt die Bürgerstiftung der
Volksbank Regensburg den Regensburger Verein Strohhalm.
Stiftungsbeauftragter Günther Winkler hat dem 1. Vorsitzenden Josef
Troidl jetzt die Spende überbracht.
„Wir freuen uns, einer so wichtigen Einrichtung in der Stadt Regensburg helfen
zu können. Gerade in der aktuellen Corona-Situation ist die Arbeit der
Ehrenamtlichen im Strohhalm von unschätzbarem Wert“, so Günther Winkler
von der Bürgerstiftung. Die Freude im Strohhalm über die Zuwendung,
besonders auch über die FFP2-Masken, die dringend benötigt werden, war
groß.
Der Strohhalm ist eine Begegnungsstätte für Obdachlose und hilfsbedürftige
Menschen, die sich tagsüber hier aufhalten können. Das Motto: „In Regensburg
muss keiner hungern, frieren oder schmutzig sein“. Hier bekommen Bedürftige
Essen und Ansprache, können duschen und Wäsche waschen. Aktuell bedient
der Strohhalm bedingt durch Corona nur die Essensausgabe. Rund 60
Obdachlose und Bedürftige bekommen täglich mittags eine warme Mahlzeit.
Die FFP2-Masken werden als Dreingabe mit ausgegeben.
„Der Strohhalm ist für viele Menschen ein echter Anker, besonders in dieser
schwierigen Zeit“, sagt Stiftungsbeauftragter Günther Winkler. „Die
Bürgerstiftung ist immer zur Stelle, wo Not ist.“
Die Bürgerstiftung der Volksbank Regensburg wurde 2019 gegründet. Der
Stiftungszweck ist bewusst weit gehalten, damit sich jeder, der sich engagieren
möchte, in seinen Interessen wiederfinden kann. Zwecke der Stiftung sind die
Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der
Studentenhilfe, die Unterstützung des Naturschutzes, der Landschaftspflege
und des Umweltschutzes, die Förderung der Heimatpflege und der
Heimatkunde, des Tierschutzes und des öffentlichen Gesundheits- und
Rettungswesens. Ferner unterstützt unsere Bürgerstiftung Kunst und Kultur,
die Jugend- und Altenhilfe und mildtätige Zwecke.

Spendenübergabe durch Herrn Günter Winkler, Stiftungsbeauftragter an Herrn Josef Troidl, 1. Vorsitzender Strohhalm

Kleiderkammern dürfen Waren an Bedürftige in Regensburg ausgeben

Auch im Lockdown dürfen die Kleiderkammern gebrauchte Kleidung an Bedürftige in Regensburg ausgeben, Die Landtagsabgeornete Sylvia Stiersdorfer und Sozial-Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein hatten sich dafür gemeinsam bei der Bayerischen Staatsregierung stark gemacht. „Ich freu mich, dass die Sozialministerin so rasch und positiv auf unsere Anliegen reagiert und grünes Licht gegeben hat“, so MdL Sylvia Stiersdorfer. Auch Bürgermeisterin Astrid Freudenstein ist erleichtert: „Die Kleiderkammern sind gerade jetzt in der kalten Jahreszeit wichtig für die Versorgung unserer Obdachlosen“, so Freudenstein. Die Vorgaben sind wie im Einzelhandel. Die Kleidung darf nur unter Einhaltung der im Einzelhandel üblichen Hygienevorschriften ausgegeben werden.

Im Strohhalm wird das wie folgt durchgeführt:

Leider sind wir im Moment nicht in der Lage Waren anzunehmen. Unser Lager ist Dank der vielen Spenden voll und wir haben keine Kapazitäten frei. Wir sind deshalb gezwungen die Warenannahme vorerst bis Mitte März einzustellen. Wir informieren Sie, wenn wieder Freiraum geschaffen ist.

Warenausgabe: Die Ausgabe von Kleidung erfolgt über Bestellschein. Dieser liegt täglich von Montag bis Samstag zwischen 11.00 Uhr und 13.00 Uhr an der Essensausgabe am Haupteingang Strohhalm in der Keplerstrasse auf. Oder Sie bestellen online über e-mail . Sie werden verständigt, wenn die Ware zur Abholung im Strohhalm bereit liegt.

Ab sofort stehen täglich von Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.30 Uhr warme Bekleidung, Decken und Schlafsäcke vor der Kleiderkammer in der St. Albans-Gasse 14 / Eingang Am Römling zur Mitnahme bereit.

MdL Sylvia Stiersdorfer (rechts) und Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein (Mitte) überbrachten Strohhalm-Gründer Josef Troidl die gute Nachricht.

Uniper-Belegschaft unterstützt „Strohhalm Regensburg“

Die Belegschaft des Uniper Konzerns verzichtet auf die Auszahlung des Cent-Betrages, der bei der Abrundung ihrer monatlichen Nettovergütung auf volle Euro anfällt. Der daraus gebildete Hilfsfonds „RestCent“ der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat den Zweck, sozialschwache Menschen, sowie Menschen, die durch Unglücksfälle oder Krankheit unverschuldet in eine persönliche Notlage geraten sind, finanziell zu unterstützen.

Eine Mitarbeiterin der Uniper Financial Services reichte beim Kuratorium „RestCent“ den Spendenvorschlag mit der Bitte ein, diesen Verein zu unterstützen. Im November beschloss das Kuratorium – bestehend aus Arbeitgeber und Betriebsrat – „Strohhalm“ mit einer Summe in Höhe von 2.000 EUR zu unterstützen. Der Mitarbeiteranteil dieser Spende beträgt 1.000,00 EUR, welcher durch das Unternehmen verdoppelt wird.

Die Uniper Financial Services GmbH in Regensburg ist eine Tochtergesellschaft der Uniper SE Düsseldorf. Die UFS beschäftigt am Standort Regensburg 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erbringt Dienstleistungen für den gesamten Uniper-Konzern sowie einschließlich dazugehöriger Unterstützungsfunktionen im Bereich Finanz- und Rechnungswesen. Der Energie-Konzern Uniper ist derzeit im Wandel, da Uniper gleichzeitig den Energiebedarf von heute stillen und Schritt für Schritt in eine erfolgreiche und nachhaltigere Zukunft gehen will. Unipers Strategie ist durch drei eng miteinander verbundenen Elementen geprägt: Dekarbonisierung, Kundenorientierung und Versorgungssicherheit.

Spendenübergabe an Herrn Troidl, Strohhalm, durch Frau Diana Kirschner und Frau Silke Gebhardt von der Firma Unipeg Financial Services GmbH Regensburg

Änderung in der Kleiderkammer

Die Kleiderkammer muss auf grund der Coronamaßnahmen weiterhin geschlossen bleiben. Zur Warenannahme und Warenausgabe bieten wir folgende Möglichkeiten an:

Leider sind wir im Moment nicht in der Lage Waren anzunehmen. Unser Lager ist Dank der vielen Spenden voll und wir haben keine Kapazitäten frei. Wir sind deshalb gezwungen die Warenannahme vorerst bis Mitte März einzustellen. Wir informieren Sie, wenn wieder Freiraum geschaffen ist.

Warenausgabe: Die Ausgabe von Kleidung erfolgt über Bestellschein. Dieser liegt täglich von Montag bis Samstag zwischen 11.00 Uhr und 13.00 Uhr an der Essensausgabe am Haupteingang Strohhalm in der Keplerstrasse auf. Oder Sie bestellen online über e-mail . Sie werden verständigt, wenn die Ware zur Abholung im Strohhalm bereit liegt.

Ab sofort stehen täglich von Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12,30 Uhr warme Bekleidung, Decken und Schlafsäcke vor der Kleiderkammer in der St. Albans-Gasse 14 / Eingang Am Römling zur Mitnahme bereit.

Spendenübergabe von Thermo Fisher Mitarbeiter*innen

Die überreichte Spende ist der Erlöser der jährlichen Weihnachtstombola. Die Mitarbeiter*innen können Lose zu Euro 1,00 erwerben. Die Preise sind zum großen Teil Werbegeschenke, die die Firma im Laufe des Jahres erhält. Dieses Jahr musste man sich etwas einfallen lassen, da viele Mitarbeiter*innen im Home Office arbeiten und Schlangen vor den Lostrommeln vermieden werden mussten. Deshalb fand die Auslosung komplett digital statt und die Gewinne wurden über die Hauspost verschickt. Der Erlös solle einem sozialen Zweck zugeführt werden.

Die Mitarbeiter*innen der Firma Thermo Fisher Scientific freuen sich, den Strohhalm mit einer Summe von Euro 500,00 unterstützen zu können.

Die Spendenübergabe an Herrn Troidl erfolgt durch Frau Anna Huth und Frau Nicole Schmalbauer

Wasserwacht Bodenwöhr hilft mit Lebensmittel

Wir sind eine der 16 ehrenamtlichen Wasserwacht Ortsgruppen der Kreis-Wasserwacht Schwandorf. Das Einsatzgebiet unserer mobilen Schnelleinsatzgruppe ist das gesamte Oberpfälzer Seenland, manchmal auch Landkreis übergreifend. Dazu werden die Einsatzkräfte über Funkmelde Empfänge (FME) durch die integrierte Leitstelle (ILS) in Amberg alarmiert. Vergleichbar wie die freiwilligen Feuerwehren stehen wir rund um die Uhr für Einsätze zur Verfügung. Die Wasserwacht Ortsgruppe Bodenwöhr verfügt dafür, über ein Wasserrettungsfahrzeug, ein Mannschaftstransportfahrzeug, einen Geräteanhänger mit Motorrettungsboot sowie ein weiteres Motorrettungsboot auf einem Trailer, mit dem wir die Einsätze zu denen wir gerufen werde, abarbeiten. Desweiteren sind wir fester Bestandteil des Wasserrettungszuges Niederbayern / Oberpfalz. Beim Jahrhunderthochwasser 2013 in Passau uns Fischerdorf, sowie in den eigenen Gefielden, war unsere Ortgruppe eine Woche lang im Dauereinsatz. In den Sommermonaten, vom 1. mai bis 15. September leisten wir zusätzlich den Wachdienst an einer Wachstation am Bodenwöhrer Hammersee.

Warum unterstützen wir den Strohhalm? Das ganze begann damit dass uns ein am Ort ansässiger, befreundeter Wirt, im Herbst vor vier Jahren überschüssige Waren geschenkt hat. Ich habe sie mit meinem Stellvertreter bei ihm abgeholt und dastanden wir dann, mit originalverpackten 10L Ketchup-, Senf- und Mayonnaise-Eimern und wussten nicht wohin damit. Verteilen unter den Mitgliedern war schwierig, da es auch nicht wirklich jemand brauchen konnte, vor allem nicht in diesen Mengen. Da war mein erster Gedanke das Ganze der Tafel zu spenden, denn wegwerfen war keine Option. Doch die Tafel hatte auf Nachfrage keine Verwendung dafür. Daraufhin habe ich weiter recherchiert und stieß auf den Strohhalm. Ein kurzes Telefonat sorgte für Klarheit, da wird die Ware gebraucht. Kurzum habe ich das Ganze eingeladen und bin mit ein paar Mitgliedern nach Regensburg zum Strohhalm gefahren. Nachdem alles abgegeben war, wurden wir ein wenig herumgeführt und zu einem Kaffee eingeladen. Ich persönlich und auch meine Kameraden, waren sehr beeindruckt von der Hingabe, mit der die ehrenamtlichen Mitarbeiter in dieser Institution tagtäglich für Bedürftige da sind. Was uns alle aber am Meisten überwältigt hat, war die Dankbarkeit der Bedürftigen vor Ort. Als wir den Strohhalm zur Mittagszeit verließen, haben uns die Menschen, die vor der Theke standen auf die Schulter geklopft und so herzlich bedankt. Es fielen Sprüche wie „Gott schütze Euch““, „kommt immer sicher und gut nach Hause“. hinter uns. Das war ein Moment den man mit Worten nicht beschreiben kann. Wortlos stiegen wir draußen in unser Einsatzfahrzeug und fuhren wieder nach Hause. Während der Fahrt war es sehr ruhig im Fahrzeug. Jeder, der dabei war, war sehr nachdenklich und ja zum Teil sogar zu Tränen gerührt, über das was er unlängst gesehen und erlebt hatte. Blaues Licht in einer Toilette, für Drogengebeutelte, eine Dusche für die Obdachlosen. Jeder wusste man hat doch alles, kann aber von heute auf morgen, alles verlieren und dann ist man selbst in dieser Situation. Das alles hat auch noch lange nach dem ersten Besuch, für Gespräche gesorgt. Allen war aber klar, etwas wirklich gutes getan zu haben. Von da an wurde der „Strohhalm“ für einige meiner Einsatzkräfte und natürlich auch für mich selbst, zur Herzensangelegenheit. Wir alle haben das gewisse „Helfersyndrom“. Wir helfen in unserer ehrenamtlichen Tätigkeit Menschen, die in Not geraten sind. Aber zweimal im Jahr helfen wir auch gerne da, wo eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und eine helfende Hand ein klein wenig Hoffnung in das Leben dieser Bedürftigen bringt. Text: Thomas Grimm)

v. l. Thomas Grimm, Wasserwacht Bodenwöhr, Josef Troidl, Strohhalm